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Eroberung Italiens

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Nach der Gründung der römischen Republik im 5.Jahrhundert v. Chr. begann man die Nachbarstämme zu bekämpfen. Die Latiner und Etrusker waren die ersten Opfer der Herrschaft der Römer. Die Latiner wurden besiegt und ein Vertrag der Foedus Cassianum unterzeichnet. In den Vertrag wurde festgelegt, dass die beiden Stämme sich gegensetig unterstützen und versorgen. Das Gebiet wurde die erste Colonia der Römer.

Ablauf der Eroberung Bearbeiten

Die Eroberung Italiens begann mit dem ersten großen Krieg der Römer. Die Römer bekämpften die Etrusker, die eine Stadt nördlich am Tiber hatten. Man begann die Stadt Veij innerhalb von 10 Jahren (406 v. Chr.-396 v. Chr.)zu erobern. Die Römer erreichten den Sieg, aber mit hohen Verlusten und die Zerstörung der Stadt. Nach hohen Verlusten auf den beiden Seiten konnte keiner mehr den Krieg weiter führen.

Fünf Jahre später (387 v. Chr.) kam die Bedrohung aus dem Norden - der Kelteneinfall. Kelten aus Germanien und Gallien zogen nach Süden, um das italienische Festland auszuplündern. Als sie Rom erreichten konnten die Römer sie nicht aufhalten. Die Eindringlinge besetzten Rom, solange bis jede Münze und Schmuck in ihre Länder geliefert wurde. In dieser Zeit waren keine Schlachten gegen ihre Nachbarn, sie wurde selbst ausgeplündert. Der Kelteneinfall hinterließ nicht nur ein finanzielles Desaster, sondern beschädigte den Stolz der Römer.

Dreißig Jahre später haben sich alle Stämme Italiens von dem Kelteneinfall erholt. Die Römer bekamen von den Stadtstaaten Neapel und Capua einen Bündnisvertrag. Darauf wurde Neapel von den Samniten bedrängt. Wenig später erklärten die Latiner und Samniten den Römern den Krieg. In der ersten Hälfe des Krieges waren diese in großer Not. Die Römer fassten durch neuen Kampfstile schnell Fuß und gewannen den Krieg. Sie eroberten das ganze Land der Latiner. Dieses Land wurde zum zweiten Colonia. 321 v. Chr. führten die Latiner die Römer in ein Hinterhalt bei Cauduim, die Römer hatten keine Chance und kamen besiegt nach Hause. Die Etrusker und Umber sahen bei dem Sieg der Latiner eine Chance bei dem Kriegseintritt. Rom führte bis 308 ein Krieg der mit Niederlagen und unkontrolliertheit herrscht. Jetzt 308 v. Chr. brachte man den Krieg unter Kontrolle. Schließlich (304 v. Chr.) kam es zu einem Friedensvertrag zwischen den Völker. Damit endete der Zweiter Samnitenkrieg. Der Krieg (298 v. Chr.)wurde wieder aufgenommen, indem die Etrusker, Samniten und Umber ein Bündnisvertrag aufnahmen. Bei der Schlacht von Sentium brachte den Durchbruch im Norden gegen die Umber. 290 v. Chr. durchbrach man bei den Samniten den Durchschlag. Der Krieg war so gewonnen.

Die Stämme waren besiegt. Die Gebiete wurden alle römisch. Nach dem Sieg gegen die Nachbarstämme war Italien erobert (bis auf Sizillien), so war die Eroberung von Italien beendet. Die Gebiete wurden alle zu colonia, sie müssen fortan Soldaten und Gold liefern.

Quelle Bearbeiten

  • Die Römische Republik

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