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Ein Großteil der annähernd eine Million Einwohner Roms hatte reichlich freie Zeit: die einen, weil sie arbeitslos waren, die anderen weil sie reich genug waren, um sich Sklaven halten zu können. Doch selbst die Arbeiter und Geschäftsleute Roms hörten mit der Arbeit um die Mittagsstunde oder am frühen Nachmittag auf. Danach mochten sie sich in Bädern aufhalten, wo sie trigon spielten, ein Fangballspiel für drei Personen; oder eine Art Handball, ähnlich dem, das noch heute in Irland und im Baskenland gespielt wird; oder harpastum, eine Art Rugby.

QuellenBearbeiten

  1. Wikipedia