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Galaterfeldzug
Der Galaterfeldzug war ein Feldzug des Gnaus Manluis Vulso. Dieser Feldzug wurde von den Senat aus Rom nicht unterstützt. Deshalb zog der Feldherr alleine dorthin. Er führte im Jahr 189 v.Chr. bis 188 v.Chr. ein grausamer und Geldsüchtigen Feldzug. Der Senat macht zu Verhandlungen bereicht. Sie untersützen schließlich den Feldzug bis zum Sieg.
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Feldzugverlauf
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Vorgeschichte
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Der Feldherr Gnaus Manluis Vulso der Römische Armee stellte den Antrag im Römischer Senat, dass er mit seinen Truppen nach Galater zieht, um ein Feldzug zuorganisieren. Der Senat war gegen sein Plan.
Gnaus Manluis Vulso verachtete die Ablehnung und ging persönlich nach Galter um sein Plan in die Tat umzusetzen.
Gnaus Manluis Vulso bekam Untersützung von Pergamon dessen König Antichos.
Krieg
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Bei seinem Feldzug zerstörte er alles und nahm über 40.000 Menschen ihre Freiheit und das Leben. Der Römischer Senat wurde auf den brutalen und geldsüchtigen Feldzug aktiv, sie schicken eine Gruppe von Senatoren nach Galater und verhandelten mit Vulso.
Er gewann auch einen weiteren. Nach den Krieg musste er den Staat ein Teil seines Einkommen in Feldzug abgegebn, deshalb dürfte er auch den Sieg nach Hause bringen.
Das eroberte Gebiet wurde 25 v.Chr. zur römischen Provinz des Römischen Reiches.
Quelle
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- Die Römische Republik