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"Die Germanen möchte ich für ein Urvolk halten, nicht im mindesten durch die Einwanderung oder Ansiedlung anderer Völker vermischt. Daher findet man bei allen auch denselben Körperbau: feurige blaue Augen, rötliches Haar große Gestalten. Doch sind sie nur zum Anstürmen tüchtig, in Arbeit und Mühsal wenig ausdauernd, ganz unfähig, Durst und Hitze zu ertragen. An Kälte und Hunger sind sie durch das Klima und den Boden gewöhnt. Daß die Völker Germaniens keine Städte bewohnen, ist hinreichend bekannt. Abgesondert siedeln sie sich an, wo ihnen gerade eine Quelle, eine Flur oder ein Gehölz gefallen hat. Dörfer legen sie nicht nach unserer Weise in zusammenhängenden und aneinanderstoßenden Häuserreihen an; jeder umgibt seine Behausung mit einem Hofraum, sei es zum Schutz gegen Feuersbrunst, sei es aus Unkentnis der Baukunst. Nicht einmal Bruchsteine oder Ziegel sind bei ihnen im Gebrauch; sie benutzen zu allem ein unscheinbares Baumaterial, das keinen erfreulichen Anblick bietet (Fachwerk). Einige Flächen übertünchen sie dagegen sorgsamer mit einer so reinen und glänzenden Erde, daß es wie Malerei und Farbenzeichnung aussieht." Tacitus schreibt über die Germanen


Germanen Bearbeiten

  • Freies Germanien
    • Angeln
    • Brukterer
    • Burgunder
    • Chatten
    • Chauken
    • Cherusker
    • Friesen
    • Goten
    • Hermunduren
    • Langobarden
    • Markomannen
    • Quaden
    • Rugier
    • Sachsen
    • Sueben
    • Sugambrer
    • Tenkterer
    • Usipeter
    • Vandalen
  • Römisches Germanen
    • Bataver
    • Nemeter
    • Sweben
    • Treverer
    • Ubier

Herkunft Bearbeiten

Die Vorfahren von den Germanen kamen aus Indien deshalb nennt man sie Indogermanen. Auch hier gibt es wieder verschiedene Theorien, von denen die wahrscheinlichste davon ausgeht, dass um 3000 v. Chr. in den Steppen Kasachstans und der Ukraine Stämme lebten, deren Sprache eng beisammen lag. Mit der Zeit gerieten die Völker in Bewegung, wohl aufgrund von Wetterveränderungen, folgenden Missernten, usw. Sie verdrängten ihre Nachbarn, die daraufhin wiederum ihre verdrängten.......so wurde ein immer größeres Gebiet mit verwandten Stämmen besiedelt. Sie kämpften mit den Einheimischen, verbündeten oder vermischten sich aber auch mit ihnen. Um 2000 v. Chr. tauchten diese neuen Völker im Mittelmeerraum auf. Innerhalb einer Zeitspanne von 2000 Jahren reichte das Gebiet, das diese sprachlich und kulturell verwandten Völker bewohnten.

Gesellschaft Bearbeiten

Das wichtigste war bei den Germanen die Familie, ihr galt die ganze Loyalität (Treue), sie war der Sinn des Lebens. Ehen wurden ernst genommen und Ehebruch war selten. Das Familienoberhaupt hatte die Munt, das Sagen über alle Familienmitglieder. Er war für sie alle verantwortlich, verpflichtet sie zu schützen und vertrat sie nach außen in allen Rechtsangelegenheiten. Neben den direkten Familienmitgliedern gehörten auch die Knechte und Mägde dazu.

Die Sippe umfasste alle Blutsverwandten, ihre Mitglieder siedelten in der selben Dorfgemeinschaft, kam es zum Krieg, kämpften sie in einem geschlossenen Verband. Ihr fielen sowohl allgemeine wie auch persönliche Aufgaben zu. Sie regelte die Vormundschaft, trat z. B. bei Verlobungsfeierlichkeiten als verhandelnde Partei auf, unterstützte notleidende Sippenmitglieder und stellte bei einem Rechtsstreit die Eideshelfer. Auch die Blutrache fiel in ihren Bereich. Wurde ein Mitglied angegriffen, musste die Sippe mit Waffen die Verteidigung antreten. Wurde das Mitglied verletzt oder getötet, so kam die Blutrache ins Spiel, die später auch durch Bußzahlungen abgegolten werden konnte.

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Ein germanisches Ehepaar

Die Gesellschaft war ständisch gegliedert. Kern waren die Vollfreien, die im Vollbesitz aller Rechte waren. Sie durften Waffen tragen und hatten das Recht auf Blutrache und Wergeld. Zwischen Freien gab es keinen Standesunterschied, selbst der König war nur der erste unter Gleichberechtigten. Einzelne Sippen hoben sich erst mit der Zeit durch ihre Leistungen in der Gemeinschaft, durch Mut, Kraft und Intelligenz hervor und gelangten so zu besonderem Ansehen. Sie bildeten dann bald die führende Oberschicht, aus der später der Adel hervorging. In den Stand der Freien konnten in Ausnahmefällen auch Freigelassene eintreten, wenn sie sich besonders hervorgetan hatten, eine gute Möglichkeit dazu war Tapferkeit auf Kriegszügen. Unterste Klasse waren die Sklaven oder Leibeigenen. Sie hatten keine Rechte, die Macht über sie hatten ihre Besitzer.

Entscheidungen des Stammes wurden von allen freien und waffenfähigen Männern auf dem Thing, der Volksversammlung entschieden. Jeder hatte eine Stimme. Das Thing wurde zu festen Zeiten, bei Neumond oder Vollmond ohne Einladung oder in Notfällen mit Ladung abgehalten. Das der Mond mitspielte, hatte mit dem Glauben daran zu tun, das er auf gewisse Entscheidungen einen günstigen Einfluss nahm. Während der Verhandlungen war Schweigen geboten. Das Thing fand im Freien, meist an einer heiligen Stätte statt, wurde durch einen feierlichen Akt geweiht und damit unter den Götterfrieden gestellt. Eine Verletzung des Thingfriedens war ein schwerer Frevel gegen die Götter und wurde durch die Priester bestraft.

Das Thing war zunächst Heeresversamlmung und entschied über Frieden und Krieg. Aber hier erfolgte auch die Wehrhaftmachung der jungen Männer, mit der sie zwar nicht aus der Munt des Vaters entlassen wurden, aber ins Heer aufgenommen und zum Thing zugelassen. Auch die Freilassung von Unfreien und ihre Eingliederung in die Gesellschaft oblag der Versammlung, genauso wie hier über schwere Vergehen gerichtet wurde, wie etwa Friedensbruch, Landverrat oder Götterfrevel. Ging es um politische Verhandlungen, so besprachen sie vorab die Ältesten. Die Abstimmungen über Kriegszüge und ähnliches wurden durch Waffenzusammenschlagen oder Murren entschieden. Ein König änderte nichts an diesen Verfahrensweise. Der König war ein Mann aus dem Adel, vom Volk gewählt übertrug ihm dieses die Aufsicht über Recht und Ordnung, manchmal auch die Leitung von religiösen Handlungen und den Oberbefehl im Krieg. Rechtskräftig wurde die Wahl, wenn der Gewählte auf den Schild gehoben wurde und das Volk ihm zujubelte. Erfüllte er seine Pflichten nicht, wurde er kurzerhand abgesetzt, verjagt oder sogar erschlagen. Der König war also nie alleiniger und uneingeschränkter Herrscher. Die Stämme ohne König wählten sich in Kriegszeiten einen Herzog, als Oberbefehlshaber, während in Friedenszeiten ein Oberhaupt fehlte.

Infrastruktur und Versorgung Bearbeiten

Die Germanen lebten vor allem vom Ackerbau. Viehzucht spielte eher eine untergeordnete Rolle.

Die Nahrung bestand hauptsächlich aus Getreide - Körnerbrei und Fladen, die im Ofen gebacken wurden. Vieh wurde nur geschlachtet, wenn es keine Milch mehr gab oder nicht mehr zur Zucht taugte. Die Tiere über den Winter zu bringen war nicht einfach, da das Futter fehlte, aber es war genauso problematisch das Fleisch zu konservieren....es gab nur zwei Möglichkeiten - Lufttrocknung oder Pökelung. Beeren, Pilze und Nüsse ergänzten den Speiseplan. Auch Bienenzucht wurde betrieben, Honig gewonnen. Der Honig war der einzige "Süßstoff" und wichtig, denn er wurde auch zur Metherstellung gebraucht. Erwähnenswert ist auch das Salz, denn es spielte immer eine große Rolle. Salzquellen waren die "Goldgruben" schlechthin. Mehr als nur ein Stammeskrieg brach wegen einer Salzquelle aus.

Die Germanen lebten auf Höfen und mehrere Höfe bildeten ein Dorf, die zusammenhielten. Aber die Dörfer legten weit ab voneinander.

An den Limes handelten die Germanen mit den Römern. Die Germane handelten hauptsächlich mit Holz, Pelze, Tierhäute, Frauenhaare, Bernstein, Honig und Sklaven im Austausch mit Lebensmittel , Schmuck, Geräten, Keramik , Waffen sowie Glas- und Metallgefäßen .

Germanische Religion Bearbeiten

Die germanischen Götter werden in zwei Geschlechter unterteilt, in die Asen und in die Wanen. Die größte Gruppe bilden die Asen, an deren Spitze Odin bzw. Wodan oder Wotan steht. Alle Götter weisen menschliche Eigenschaften auf, und keiner von ihnen ist unfehlbar.

Diese Götter werden alle während der Götterdämmerung oder Ragnarök sterben. Die Götterdämmerung ist der letzte Kampf vor dem Weltuntergang.

Später wird die Welt wie unberührt wieder neu entstehen. Und die Asen sammeln sich auf dem Idafeld.

  • Die Asen
    • Wodan
    • Frigg
    • Frija
    • Thor
    • Donar
    • Tyr
    • Ziu
    • Loki
    • Baldur
    • Iduna
  • Die Wanen
    • Njörd
    • Freyr
    • Freyja

Die Götter waren für die Germanen ein wichtiger Glaube, denn die Stärke gaben.

Germanische Soldaten Bearbeiten

Die germanische Soldaten benutzen meisten Speereisen, Keulen und später kamen Schwerter bei den Truppen.

Kampftaktik 2.jpg

Die Germanen

Das Heer setzte sich aus dem Volk zusammen, jeder freie Mann konnte zum Heer gerufen werden. Gegliedert war das Ganze in Hundertschaften, außerdem gab es die Gefolgschaften, die dem ältesten Gefolgschaftsführer unterstanden. Die Germanen griffen in Keilform an, häufig mit einer Reiterei, die zwischen dem Fußvolk angesiedelt war. Die einzelnen Abteilungen waren nach Sippen gegliedert. Dem Angriff voran ging schon das Kriegsgeschrei, das langsam beginnend sich immer weiter steigerte und seinen Höhepunkt im Angriff fand. Die Germanen stürzten sich wild und todesverachtend in den Kampf, aber mit wenig Ausdauer. Darin lagen teils ihre Niederlagen begründet.

Geschichte Bearbeiten

113 v. Chr. fielen die, den Römern bisher unbekannten Kimbern in die östliche Alpenregion, das Gebiet der Noriker, ein. Die römische Provinz Noricum (heute Kärnten und Krain) erstreckte sich von den Ostalpen bis zur südlichen Donau. Verwüstend zogen die Kimbern hindurch und wandten sich anschließend gen Westen. Der Troß durchquerte das heutige Süddeutschland. Auf ihrem Weg schlossen sich ihnen die Teutonen an.

Die Kimbern waren aus ihren Sitzen an der Nordgermanen aufgebrochen, die Teutonen von der Nordseeküste. Vermutlich waren Land- und Nahrungsmittelmangel verantwortlich. 109 v. Chr. tauchten jedenfalls Kimbern und Teutonen in Südgallien auf. Die Herrschaft der Römer wurde durch sie arg erschüttert. Kleinere Gefechte fanden statt, 105 v. Chr. vernichteten die Germanen schließlich ein großes Römerheer und schwangen sich zu den Herren Südgalliens auf. Die Kimbern zogen zeitweise nach Hispania, die Teutonen blieben in Gallien. Nach der Rückkehr der Kimbern taten sich die Stämme erneut zusammen, worauf aber auch wieder eine Trennung folgte. Schließlich fielen sie getrennt in Italia ein und wurden 102 bis 101 v. Chr. in der Schlacht von Aquae Sextiae und der Schlacht von Vercellae vernichtend geschlagen.

Caesar und Augustus Bearbeiten

Im Jahr 58 v. Chr. lief Gaius Julius Caesar mit seine Legion in Germanien an. Er kämpfte gegen den Swebenkönig und erweiterte das Römische Reich bis zum Rhein aus. Caesar versuchte bei den gallischen Feldzüge immer wieder über den Rhein hinaus und wurde zurück gedrängt.

Im Jahr 55 v. Chr. überschritten die Römer den Rhein und verwüsteten die geräumten Gebiete. Anschließend zogen sie sich wieder zurück. Ein zweites Mal überschritten sie den Fluss 53 v. Chr., diesmal aber wohl mehr zur Abschreckung. Einige Jahre herrschte an der Rheinlinie tatsächlich Frieden. Die Ubier schlossen ein Friedensvertrag und siedeln später auf der anderen Seite des Rheines. Sie gründeten Oppidum Ubiorum.

Die Germanen könnten nach Westen kein Schlachten mehr schlagen darum gingen die nach Süden. Augustus versuchte ihnen den Weg zu versperren. Dann 15 v. Chr. eroberten die Prinzen Drusus und Tiberius Voralberg, Nordtirol und Noricum. Sie schoben die Reichsgrenze über das Alpenvorland bis an die Donau.

Die Römer hatten es geschafft später bis zur Elbe zukommen und unterwerften viele Stämme. Unter diesem Druck machten sich die Markomannen unter ihrem König Marbod auf, zogen nach Böhmen und Mähren. Hier hatten die keltischen Bojer das Feld geräumt. Drusus wurde durch seinen älteren und militärisch ebenso begabten Bruder Tiberius ersetzt. Dieser setzte das Werk seines Bruders fort, unterwarf weitere Stämme und rückte gegen Böhmen vor.

Arminius, der Cheruskerfürst sammelte alle Unzufriedenen um sich und einte die Nachbarstämme. Charismatisch, tapfer, gewandt und begabt nahm sein politischer Einfluss stetig zu. 9 n. Chr. überfielen die Aufständischen unter seinem Befehl die drei Legionen des Varus im Teutoburger Wald. Drei Tage lang dauerte das Gefecht, bis die Legionen vernichtend geschlagen waren. Roms Plan, das Herrschaftsgebiet bis zur Donau auszuweiten, war somit vereitelt, Germanien blieb selbständig. Nachdem Tiberius den Thron bestiegen hatte, versuchte er eine erneute Unterwerfung, die er aber nach enormen Verlusten wieder aufgab. Von nun an begnügte er sich damit, die alte Rheinlinie zu halten.

69- 70 n. Chr. kam es dann wieder zu einem Aufstand, dem der Bataver. Dieser germanische Stamm lebte im Rheindelta, war zum Heeresdienst verpflichtet, aber von Abgaben befreit. Anführer des Aufstands war Julius Civilis, der im römischen Heer gedient hatte. Den Batavern schlossen sich auch rechtsrheinische Stämme und die benachbarten Gallier an. Die Legionslager fielen, ebenso die Rheinflotte und es sah recht rosig aus. Doch dann besetzten die Römer Trier und konnten auch Oppidum Ubiorum auf ihre Seite ziehen. Der Übermacht musste sich Civilis schließlich beugen und über den Rhein zurückweichen, worauf es zum Friedensschluss kam.

Bau des Limes Bearbeiten

Die Römer nutzten in den Friedenszeit zur Grenzsicherung. Kaiser Vespasian legte den Grundstein für den Limes und sein Sohn, Kaiser Domitian, setzte das Werk fort. Er eröffnete den Krieg gegen die Chatten, die den Taunus beherrschten. An der Donaugrenze kam es zur Konfrontation mit Markomannen und Quaden. Die Markomannen siegten und konnten so ihr Reich über das östliche Niederösterreich bis zur Donau ausweiten. Kaiser Tranian sicherte die Grenzen an Rhein und Donau, den Limes. Durch die Unterwerfung der Draker an der unteren Donau konnte die Wasserstraße stromabwärts verlängert und somit eine direkte Verbindung zwischen dem Westen und dem Schwarzen Meer hergestellt werden. Kaiser Hadrian und Antonius Pius vollendeten dann den Grenzwall.

Durchschreiten durften die Germanen den Limes nur an bestimmten Toren, ihre Waffen mussten sie zurücklassen. Der Limes verhinderte lange ihre Ausbreitung nach Süden und Westen. Die erzwungene Sesshaftigkeit sorgte für Ruhe unter den Stämmen, ließ immer mehr junge Männer in den römischen Militärdienst treten, wo sie römische Kampftechniken, Organisation und Verwaltung, wie auch Latein lernten.

Völkerwanderung Bearbeiten

Kaiser Marc Aurel hob schnell ein Heer aus Freiwilligen, Veteranen, Sklaven und Gladiatoren aus. Die regulären Truppen standen zu weit entfernt an den Grenzen. Die Markomannen und Quaden kämpften nicht geordnet, sondern in losen Verbänden. So gelang es dem Kaiser, zuerst die Markomannen und anschließend die Quaden zu unterwerfen. Als Colonen wurden sie schließlich im südlichen Donaugebiet angesiedelt. Marc Aurel starb 180 n. Chr. an der Pest und hatte zu diesem Zeitpunkt Böhmen, Mähren und Nordungarn fast unterworfen. Seinem Sohn und Nachfolger Commodus fehlte allerdings jedes Geschick. Er brach die Eroberungen ab, stellte die alten Grenzen wieder her und hielt diesen Zustand, wie auch seine Nachfolger bis 235 n. Chr..

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Die Völkerwanderung

Rom konnte also die Grenzen halten, es kündigten sich aber neue Gruppierungen an. Die Cherusker verschwanden in der Bedeutungslosigkeit, die Brukterer wurden am Rhein von Nachbarstämmen niedergemetzelt, doch es bildeten sich auch die Grundlagen der Sachsen, die Franken tauchten auf, in denen auch die Chatten untergingen und man hörte erstmals von den Daliern am Mündungsgebiet des Rheins und an der Maas.

233 n. Chr. überrannten dann die Alemannen den Limes auf der gesamten Front zwischen Rhein und Donau. Sie vernichteten die Kastelle und setzten sich am Oberrhein fest. Die Franken drangen zwischen Lahn und Sieg vor. An der unteren Donau tauchten die Goten auf, am Euphrat die Perser. Das Römische Reich wurde in seinen Grundfesten erschüttert. Das römische Imperium war nicht mehr in der Lage den Ansturm der Barbaren aufzuhalten und die Völkerwanderung begann.

Quelle Bearbeiten

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