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Italien war die römischen Kernprovinz, die Hauptstadt war Rom, die Hauptstdt des Römischen Reiches und von Italien.

Ab der Mitte des 5. Jh v. Chr. wanderten keltische Stämme in die Po-Ebene ein und eroberten nach und nach große Teile Norditalien. Von hier starteten sie Überfälle auf etruskisches und römisches Gebiet, so auch im Sommer 225 v. Chr. Sie wurden allerdings in diesem Jahr vernichtend geschlagen und Rom eröffneten in den folgenden Jahren die Offensive gegen die Kelten. Um 218 v. Chr. hatten sie die ersten römischen Kolonien lateinischen Rechts gegründet und begannen das Land mit einem Netz von Stadtgründungen zu überziehen.

Mit dem Einfall Hannibals in Italien kam diese Entwicklung für zwei Jahrzehnte nahezu zum Stillstand. Er zog jedoch 203 v. Chr. wieder ab und ab 190 v. Chr. kamen große Stadtneugründungen wie Aquileia, Bononia, Mutina und Parma hinzu. Später wurde diese Provinz von Caesar verwaltet und von hier aus überschritt er mit seinem Heer 49 v. Chr. den Rubikon, den Grenzfluß zu Italia. In diesem Jahr erhielten auch alle Städte in der Provinz das römische Stadtrecht und alle Einwohner das römische Bürgerrecht. Sieben Jahre später verließ der letzte Militärkommandant die Provinz, die fortan zur Kernprovinz Italia gehörte.

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