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Die Leges Liciniae Sextiae waren eine Verfassungsreform der Verfassung der Römische Republik. 367 v. Chr. haben alle politschen Organe der Republik über das Gesetz der Zulassung der Plebejer im Römischer Senat und im Römischen Magistrat debatiert. Die bedeutesten Fürsprecher waren die gewählten Volkstribunen Gaius Licinius Stolo und Lucius Sextius Sateianus. Dieses Gesetz kam zustande; da die Plebjer auf der Staße eine immer lautere Oppositionsstimme hervorbrachten. Aber es brachte Probeleme hervor: Es kam zu einem friedlichen Kampf zwischen den Bevölkerungschichten wegen der Besetzung der beiden Konsulenämter.

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