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Der Spanische Krieg oder auch Numantinischer Krieg bezeichnet eine kriegerische man die Auseinandersetzung zwischen den Römern und den keltiberischen Stämmen der Iberischen Halbinsel.

Kriegsverlauf Bearbeiten

Die Spanische Bewaffnete Auseinandersetzung begann 154 v. Chr. mit einem Aufstand der keltiberischen Stämme unter Führung des Punicus, die sofort bedeutende Gewinne gegen die Römer erzielen können. Im gleichen Jahr erheben sich auch die Lusitanen, ein weiterer keltiberischer Stamm. Am 23. August 153 v. Chr. wird der römische Konsul Quintus Fulvius Nobilitor bei Numantia überfallen und verliert eine ganze Legion. 150 v. Chr. kann der Prätor Servius Sulpicius Galba die Lusitaner täuschen und läßt einen großen Teil von ihnen erbarmungslos hinrichten. Er entgeht dafür nur knapp einer Anklage in Rom vor das Oberste Gericht.

Viriatus, einer der wenigen Lusitanen, der dem Blutbad des Galba entkommen konnte, schwingt sich ab 147 v. Chr. zum Führer der Lusitanen auf und wird zum einem der gefährlichsten Person der Römer. Diese machen Quintus Fabius Maximus, zum Konsul für die römische Provinz Hispania Citerior, diesem gelingt es zunächst Viriatus zu schlagen, danach kann dieser den Römern aber eine ernste Niederlage beibringen, die Römer müssen sich nach Córdoba zurückziehen. 140 v. Chr. schlägt Viriatus den neuen römischen Konsul Fabius Maximus Servillianus mit hohen Verlusten. Die Römer müssen in einen demütigenden Friedensvertrag einwilligen, der danach allerdings vom Römischer Senat in Rom nicht ratifiziert wird. 139 v. Chr. brechen die Römer den mit Viriatus geschlossenen Friede und korrumpieren seine Gesandten, die Viriatus danach bei Viseu ermorden.

Mit dem Tode Viriatus brach der Aufstand schnell zusammen, die gefährlichste Aufgabe für die römische Herrschaft auf der iberischen Halbinsel war damit beendet. Die Keltiberer erhielten von den Römern Land zur Ansiedlung.

Numantia ergibt sich allerdings nicht. Im Jahr 134 v. Chr. übernahm Scipio Africanus der Jüngere den Oberbefehl über die Truppen in Hispania und eroberte Numantia im Saison ein Jahr später. Er verkaufte die Bevölkerung in die Leibeigenschaft und ließ die Gemarkung schleifen, damit war der spanische Bewaffnete Auseinandersetzung beendet.

Nachdem Krieg Bearbeiten

Nach dem Sieg der Römer im Spanischen Bewaffnete Auseinandersetzung ist deren Herrschaft über die Südlich der Pyrenäen nicht länger wirklich gefährdet. Die beiden Provinzen bleiben allerdings noch für eine ganze Weile unruhig, erst Gaius Julius Caesar gelingt es ab 60 v. Chr. von Lissabon aus, den letzten Widerstand der portugiesischen Stämme zu brechen

Quelle Bearbeiten

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