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Tiberius Gracchus
| Tiberius Sempronius Gracchus | |
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| Beschreibung | |
| Spezies: | |
| Geschlecht: | |
| Biografische Daten | |
| Geburtsdatum: |
162 v.Chr. |
| Todesdatum: | |
Tiberius Sempronius Gracchus war ein römischer Politiker, der als Volkstribune durch Reformen mehr Arbeit und Land der Plebejer wiedergeben, das die Patrizier weggenommen haben. Er bekam starken Widerstand durch den Adel und des Römischen Senat. Die Senatoren brachten in einer Straßenschlacht Gracchus um (mit Stuhl erschlagen). Mit dem Scheitern seiner Reformen begann das Zeitalter der Späten Republik und der Bürgerkriege in Rom.
Inhaltsverzeichnis |
Lebenslauf
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Tiberius Sempronius Gracchus wurde 162 v.Chr. geboren. Sein Vater war der Konsul Tiberius Sempronius Gracchus der Ältere
Politische Anfänge
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Tiberius Sempronius Gracchus erster Feldzug 146 v.Chr. war in Afrika und er unterstützte die Zerstörung von Karthago. Er stieg danach langsam immer weiter in der römischen Armee auf. 137 v.Chr. war er Quästor unter Konsul Gaius Hostilius Mancinus und zog mit ihn nach Hispania citerior. Die Iberischen Stämme leisteten hartnäckigen Widerstand gegen das Römische Heer und haben schließlich das römische Heer eingekesselt. Das Heer schickte Gesandte aber die Numantia, wollten nur mit Gracchus verhandeln. Man wählte ihn aus, weil sein Vater ein loyalen Frieden mit dem Stamm geschlossen hatte. Tiberius verhandelte ein Frieden aus und die Römer mussten nach Hause marschieren.
Der Römische Senat wollte den Frieden nicht akzeptieren. Publius Cornelius Scipio Nasica Serapio war ein Bekämpfer des Friedens und verlangte Gracchus und Mancinus zubestrafen, so kam er in Konflikt mit den Senat, aber das hatte für Gracchus keine Folgen. Dennoch war seine Autotrität dauerhaft in Frage gestellt worden.
Reformen
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Die weiteren Jahre waren für ihn eher Ruhig verlaufen, aber musste an sehen wie die Bauern und Arbeiter in den Städten fliehen um Arbeit zu suchen, weil der Adel sie vom Land vertreibt. Bei Feiern der Senatoren und Patrizier traf er die Politische Unterhaltung z.B. von Nasica oder Pulcher.
Anfang des Jahres 133 v.Chr. schlug Appius Claudius Pulcher Tiberurs als Volkstribune zu kandieren. Dies tat er auch und begann sein Wahlkampf, indem er die Bauern mehr Land und den Arbeiter mehr Arbeit versprach. Dieser Wahlkampf gefiel den Senat nicht und brachte ein eigenen Kandidaten zur Wahl auf – Marcus Octavius. Alle beide wurden zum Volkstribune gewählt.
Die ersten Reformen von Gracchus die Ager publicus und Lex Sempronia agraria sollten die Acker - und Landverteilung neu regeln, sodass wieder Bauern genug Landwirtschaft betreiben können. Tiberius stellte diese Reformen nicht den Senat vor, weil er wusste das er nicht viele Anhänger haben wird. Deshalb stellte er der Römischen Volksversammlung zur Wahl. Vor der Wahl verhinderte Marcus Oktavius die Wahl der Reformen durch sein Veto. Er verhinderte also die Wahl. Die Versammlung wurde vertagt und Marcus wollt sein Veto nicht zurücknehmen. In den weiteren Wochen, als andere Reformen von anderen Volkstribune vorgestellt wurde besonders viele von Oktavius verhinderte Gracchus immer die Abwahl. Deshalb wurde Marcus Oktavius von sein entbunden. So kam die Reformen durch. In den weiteren Monaten machte Gracchus weitere Reformen durch und machte Politik gegen den Senat. Der Senat wurde herabgesetzt und die Volksversammlung wurde wichtiges Gremiun in der Republik. Nasica der Führender der Optimaten begann eine Kampage gegen Tiberius Gracchus. Er behauptet das er die Kröne nehmen will und sich zum König krönen will. Es kam zu Spannung in der Bevölkerung. Immer weiter wurde dieser Rufmord betrieben. Die Anhänger und Gegner lieferten Straßenschlacht. Die Politik wurde unfähig Entscheidungen zu führen, weil sich die Volksversammlung und der Senat sich bekämpfen, es kam fast zu ein Bürgerkrieg.
Als das Pergamonreich unter Attalos III. Das Erbe des Reiches und des Thrones des Römischen Reiches zugegen übernahm Tiberius die Entscheidung in der Volksversammlung auf ohne eine Entscheidung des Senates. Darauf wollt man Gracchus vor Gericht stellen und ihn töten. Es ging Tiberius Amtszeit zu Ende und die Politiker kam zu Ruhe.
Tiberius wollt wieder Kandieren um sein Tod heraus zu zögern. Als er sich zur Wahl stellte kam der Senat mit Stuhlbeinen auf der Volksversammlung und griffen ihn an. Es kam zur einer Straßenschlacht. Tiberius Gracchus und 200 Senatoren kam zu Tode.
Quellen
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- Die Römische Republik
- Rom