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Tiberius Sempronius Gracchus war ein römischer Politiker während der Zeit der römischen Republik, der als Volkstribune durch Reformen Arbeit und Land den Plebejer wiedergeben hat, das die Patrizier ihnen weggenommen hatten. Er bekam starken Widerstand durch den Adel und den Römischen Senat. Die Senatoren brachten in einer Straßenschlacht Gracchus um (mit Stuhl erschlagen). Mit dem Scheitern seiner Reformen begann das Zeitalter der Späten Republik und der Bürgerkriege in Rom.

Politische Anfänge Bearbeiten

Tiberius Sempronius Gracchus erster Feldzug 146 v. Chr. war in Afrika und er unterstützte die Zerstörung von Karthago. Er stieg danach langsam immer weiter in der römischen Armee auf. 137 v. Chr. war er Quästor unter Konsul Gaius Hostilius Mancinus und zog mit ihn nach Hispania citerior. Die Iberischen Stämme leisteten hartnäckigen Widerstand gegen das römische Heer und es gelang ihnen schließlich es einzukesseln. Das Heer schickte Gesandte an die Numantia, jedoch wollten dies nur mit Gracchus verhandeln. Man wählte ihn aus, weil sein Vater ein loyalen Frieden mit dem Stamm geschlossen hatte. Tiberius verhandelte ein Frieden aus und die Römer mussten nach Hause marschieren. 

Der Römische Senat wollte den Frieden nicht akzeptieren. Publius Cornelius Scipio Nasica Serapio war ein Bekämpfer des Friedens und verlangte Gracchus und Mancinus zu bestrafen, so kamen letztere in einen Konflikt mit dem Senat, schafften es aber, die Konsequenzen abzuwenden. Dennoch war Gracchus Autotrität dauerhaft in Frage gestellt worden.

Reformen Bearbeiten

Die weiteren Jahre verliefen für ihn eher ruhig, auch wenn er ansehen musste wie die Bauern und Arbeiter in die Städte flohen um Arbeit zu suchen, weil der Adel sie vom Land vertrieb. Bei Feiern der Senatoren und Patrizier traf er die Politische Unterhaltung z.B. von Nasica oder Pulcher.

Anfang des Jahres 133 v. Chr. schlug Appius Claudius Pulcher Tiberius vor, als Volkstribune zu kandidieren. Dies tat er auch und begann seinen Wahlkampf, indem er den Bauern mehr Land und den Arbeitern mehr Arbeit versprach. Dieser Wahlkampf gefiel dem Senat nicht und brachte ein eigenen Kandidaten zur Wahl auf – Marcus Octavius. Alle beide wurden zum Volkstribune gewählt.

Die ersten Rapanfänge von Gracchus die Ager publicus und Lex Sempronia agraria sollten die Acker - und Landverteilung neu regeln, sodass wieder Bauern genug Landwirtschaft betreiben können. Tiberius stellte diese Reformen nicht dem Senat vor, weil er nicht viele Anhänger erwartete. Deshalb stellte er der Römischen Volksversammlung zur Wahl. Vor der Wahl verhinderte Marcus Oktavius die Wahl der Reformen durch sein Veto. Er verhinderte also die Wahl. Die Versammlung wurde vertagt und Marcus wollte sein Veto nicht zurücknehmen. In den weiteren Wochen, als andere Reformen von anderen Volkstribune vorgestellt wurden, besonders viele von Oktavius, verhinderte Gracchus immer die Abwahl. Deshalb wurde Marcus Oktavius von sein entbunden. So kam die Reformen durch. In den weiteren Monaten setzte Gracchus weitere Reformen durch und machte Politik gegen den Senat. Der Senat wurde herabgesetzt und die Volksversammlung wurde wichtiges Gremiun in der Republik. Nasica der Führender der Optimaten begann eine Kampage gegen Tiberius Gracchus. Er behauptet, dass er die Krone nehmen will und sich zum König krönen will. Es kam zu Spannung in der Bevölkerung. Immer weiter wurde dieser Rufmord betrieben. Die Anhänger und Gegner lieferten sich Straßenschlacht. Die Politik wurde unfähig, Entscheidungen zu führen, weil sich die Volksversammlung und der Senat sich bekämpften, es kam fast zu einem Bürgerkrieg.

Als das Pergamonreich unter Attalos III. das Erbe des Reiches und des Thrones des Römischen Reiches zugegen übernahm Tiberius die Entscheidung in der Volksversammlung auf ohne eine Entscheidung des Senates. Darauf wollt man Gracchus vor Gericht stellen und ihn töten. Tiberius Amtszeit ging zu Ende und die Politiker kamen zur Ruhe.

Tiberius wollt wieder Kandieren um seine Amtszeit heraus zu zögern. Als er sich zur Wahl stellte kamen die Senatoren mit Stuhlbeinen aus der Volksversammlung und griffen ihn an. Es kam zur einer Straßenschlacht, bei der Tiberius Gracchus und 200 Senatoren zu Tode kamen.

Quellen Bearbeiten

  • Die Römische Republik
  • Rom

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